Eine andere Liga mit NAO…

Heute ist Sonntag, es findet das #Kunstarealfest17 statt. Mich zieht es zum ICS, Institut for Cognitive Systems, in der Pinakothek der Moderne, da werden Roboter vorgestellt.

So sehen die dann aus und sie heißen Nao, ein Robotertyp, der speziell für die Interaktion, wie tanzen, sprechen, spielen entwickelt wurde:

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Nao mit Robotic Skin. Dieser Nao ist mit berührungssensitiver Haut ausgestattet, die Ihm z. B. erlaubt Hindernisse zu erkennen und auszuweichen.

 

Es ist lustig, dauert aber nicht so lange.

Wirklich interessant war aber die Information, dass ein Team des Institutes beim RoboCup@Home teilnimmt.

Der RoboCup@Home ist ein Wettbewerb für „Service-/Haushalts-/ Pflegeroboter“, die ältern Menschen bei der Erledigung von alltäglichen Besorgungen und Tätigkeiten helfen sollen. Er findet vom 25.07 – 30.07 in Nagoya/Japan statt. Die Roboter werden in einer wohnungsähnlichen Umgebung auf Ihre Anpassung an die neue Umgebung und auf die korrekter Ausführung der alltäglichen Task, wie Wäsche waschen, putzen, aufräumen, Gehhilfe leisten getestet und verglichen.

Der RoboCup@Home entstand aus dem  RoboCup   hier treten seit 1997 humanoide Fußballmanschaften gegeneinander an.

Der erste offizielle RoboCup fand 1997 statt. Bekannt ist die Initivative seit 1993, z. B. durch Erwähungen beim AAAI-94, JSAI Symposium, Japan.

 

Cooles Plätzchen gesucht?

Zu heiß? Keine Lust auf Schwimmbad?

https://youtu.be/ZQQ8-pwzJYU

Dann ist die Austellung „Magic City“ genau das Richtige! Die kleine Olympiahalle ist super temperiert und damit kann man sich nicht nur coole Bilder ansehen, sonder auch noch eine kurze Abkühlung von den hochsommerlichen Temperaturen genießen!

https://www.olympiapark.de/de/der-olympiapark/mediacenter/videoclips/magic-city-in-der-kleinen-olympiahalle/#v2484

Eine Woche, ein paar Städte und noch mehr Ansichten – Ein Buchtipp

Urlaub und noch keine Städte-Tour geplant? Dann ist das Kursbuch 190 Stadt. Ansichten. eine mehr als kostengünstige und zudem noch horizonterweiternde Alternative zum tatsächlichen Urlaub.

Die 14 Texte vermischen Reiseberichte, politische und gesellschaftliche Entwicklungen und Ausblicke weltweit, zu einem kuzweiligen und höchst informativen Buch, das ich sehr ungern wieder aus der Hand gelegt und an einem Tag verschlungen habe. 

Nach dem Lesen hat man eine kleine Reise durch verschiedene Kontinente, Gesellschaften und Jahrzehnte gemacht und hatte dennoch nie das Gefühl belehrt zu werden. 

Kursbuch selbst hat eine lange Tradition und wurde 1965 von Hans-Magnus Enzensberger, zunächst als Zeitschrift herausgebracht.