Ich habe London gesehen und es ist wunderschön …

2642980610_06fee792a8_bpaulmcdee, Fox, CC BY-NC-ND 2.0

Ich habe einen Ausflug gemacht, diesmal ging es nach London. Da war ich noch nie und man munkelt, es soll schön da sein. Also, Tasche gepackt und nichts wie hin!

Samstagmorgen ging es los. Flug um 09:45 Uhr nach London. Ankunft um 10:45 Uhr, London Ortszeit. Schlüssel der  Airbnb-Unterkunft organisiert und die Touristeninformation an der St. Paul’s Cathedral gesucht, um einen Stadtplan zu organisieren. Nach längerem Suchen gefunden und gleich noch Geld gewechselt, zum Glück waren die Mitarbeiter dort sehr aufgeschlossen und haben sich Zeit genommen, mit mir erstmal die bestmögliche Verkehrsanbindung heraus zu finden. Den Bus 8.

Also, glücklich in den Bus eingestiegen und ziemlich gespannt gewesen, wie lange ich brauche, um die Unterkunft zu finden. Auf dem Weg zur Ford Street, meiner Endhaltestelle, kam ich mir vor wie ein Kind an Weihnachten, tausend unglaublich interessant aussehende Dinge zogen an mir vorbei und ich konnte rätseln, was sich wohl hinter all den Fassaden, Läden und Weggabelungen verstecken könnte. Es war eine wunderbare erste Fahrt von der St. Paul’s Cathedral über Shoreditch zur Roman Road. Dort angekommen fand ich zuerst den Roman Road Market.

Nach kurzer Kaffeepause weiter zur Wohnung. Nach einigem Suchen auch diese gefunden und dort erwartete mich ein sehr gemütliches Haus mit kleinem Wintergarten. Sachen abgeladen und weiter, um die Stadt zu erkunden. Shoreditch hatte mich aus dem Bus heraus besonders angesprochen, also zurück dahin. Dort erwartete  mich ein Marktstände-Wunderland, kein Weihnachtsmarkt oder Flohmarkt den ich bisher gesehen habe kommt diesem „Vintage-Spielparadies“ auch nur annähernd nah. Hätte man sich dort für 48 Stunden in den Wühltischen vergraben, hätte man trotzdem höchstens 20% der vorhanden Waren zu Geschicht bekommen…

So beschloss ich, dafür nehme ich mir mal gesondert eine Woche Urlaub und suchte mir meinen Weg zurück zu dem für mich besten Verkehrsmittel Londons — dem Bus 8. Inzwischen war es 16:00 Uhr und es war bereits dunkel, also beschloß ich zur London Bridge zu fahren, dort konnte man  sicher gute Fotos machen, um sich ganz als Tourist fühlen zu können (ich mag es mich touristisch zu geben).

Um den geneigten Leser, der sich auf meinen Blog verirrt hat nicht unnötig weiter mit ausschweifenden aber doch etwas öden Reiseabläufen zu langweilen — haben Sie sich eigentlich schon gefragt, warum ich einen Fuchs als Beitragsbild gewählt habe?

Weil, ich einen Fuchs getroffen habe, dort in London. Deshalb. Als ich morgens auf dem Weg zum Flughafen war, kreuzte er meinen Weg, wahrscheinlich wollte er gerade zu Starbucks, um dort seinen täglichen Caramel-Frappuchino abzuholen.

#Wenn Sie also mal wirkliche Füchse sehen wollen, fahren Sie nach London. Gehen Sie am frühen Morgen an der St. Paul’s Cathedral spazieren. Vielleicht treffen Sie dann einen dieser Füchse, die sich für eine urbane Lebenskultur entschieden haben und eventuell trinken Sie dann, wenn er Zeit hat, auch einen Kaffee mit ihm. Es lohnt sich!

 

 

 

 

 

 

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