Das Verpassen positiv besetzen

Jeder kennt das Gefühl, etwas verpasst zu haben, den Anruf, den Briefträger, den Film, den Zug, den richtigen Moment, den falschen Moment …

Sonntag ist der optimale Tag, um sich Listen zu machen, was man diese Woche auf gar keinen Fall verpassen darf – sagt man.  Dann gibt es andere die sagen, dass man durch das Planen sowieso schon wieder andere Sachen verpasst.

Wie man es also macht ist es falsch, plant man, plant man eventuell falsch, plant man nicht, übersieht man das Wichtige – eventuell.

Und ändert man aus aktuellen Anlass seine Pläne, ist sicherlich auch mit unangebrachten Unzufriedenheiten, Dritter ohne Mitsprachrecht, zu rechnen.

Was also tun? Eventuell ist es eine Idee mal einfach das Verpassen positiv zu besetzen. Das Verpassen als höchstes Ziel zu zelibrieren, nach dem Motto: Hoffentlich verpasse ich das Konzert diesmal auch wirklich.

Ich versuch das schon ne Zeit und unterhaltsam ist es alle mal sich selbst für verpasste Momente einfach mal zu belohnen: Gut, gemacht! Da gibt es bestimmt noch bessere Dinge zu verpassen! 😊😊😊

Was ich nicht geschafft habe zu verpassen, ist z.B. https://www.muenchner-kammerspiele.de/inszenierung/wut

Vielleicht lohnt es auch hier mal eine Pause vom Verpassen zu machen.

http://www.lothringer13.com/veranstaltungen/kuratorenfuehrung-6/

https://www.muenchner-kammerspiele.de/inszenierung/konzert-sinkane

http://www.muenchner-kammerspiele.de/freischwimmer-zu-gast-in-muenchen

Damit Euch einen ruhigen Sonntag, an dem man auch ruhig Dinge verpassen soll, darf und muss.

 

 

 

 

 

 

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