Eine viel zu kurze Woche und Sense8.

Schlechtes Wetter kann auch zu etwas gut sein – zum Entdecken von guten Serien, beispielsweise. Meine bisherigen Favoriten waren u.a.: Orphan Black, Hatufim und True Detective. Jetzt kommt eine neue dazu: Sense8.

Spannend ist vor allem das Konzept der unterschiedlichen Regisseure für die verschiedenen Drehorte und so unterschiedlich, wie Länder und Regie, sind auch die Charaktere der Story.

In der Kurzfassung: Eine Gruppe von Personen an unterschiedlichen Orten der Welt entwickelt plötzlich die Fähigkeit telepathisch miteinander zu kommunizieren. Natürlich kommt diese Fähigkeit auch gerade zur rechten Zeit, denn einige Mitglieder sind in Lebensgefahr und können ohne die Hilfe der anderen nicht gerettet werden.

Die 12-teilige Serie lebt nicht von komplexen Handlungssträngen und langatmigen Hintergrundinformationen, sondern von gewaltigen Bildern, Ihren Figuren, deren Entwicklung, deren Emotionen. Wer also schnelles Tempo, leichtfüßig skizzierte Charaktere und Science-Fiction mag, kann sehr viel Freude an den leider nur 12 Folgen haben.